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Home Peking 2008 arrow Tagebuch arrow 02. 09. 2008  

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Österreichische Athletinnen und Athleten nehmen Trainings an den Wettkampfstätten auf

Österreichs Paralympics-SportlerInnen, die gestern in Peking angekommen waren, hatten heute erste Gelegenheiten, an den Wettkampfstätten zu trainieren.

So waren beispielsweise die Straßen-Radfahrer eifrig dabei, sich den Kurs für die Rennen einzuprägen. Im imposanten "Laoshan Velodrome" hatten die Bahnradfahrer Anita Ruetz und Erich Stauffer Gelegenheit, die moderne und sehr schnelle 250 Meter-Bahn mit ihren bis zu 47 Grad schrägen Kurven auszuprobieren. Headcoach Alois Nöckler wachte mit der Stoppuhr über die Rundenzeiten. Die ersten Bewerbe im "Laoshan Velodrome" vor 6.000 sicherlich begeisterten Zuschauern haben die ÖsterreicherInnen schon kommenden Sonntag.

Nicht weit von den Bahnradfahrern entfernt waren bereits Österreichs SportschützInnen am Werk. Das Werner Müller hat die Zielscheibe genau im VisierTraining in der insgesamt 9.000 Zuschauer fassenden "Shooting Range Hall" war für Barbara Doppler, Werner Müller und Hubert Aufschnaiter ein erstes Aufwärmen für kommende große Aufgaben. Aufschnaiter ist bereits am Sonntag mit dem ersten Bewerb an der Reihe, für Doppler und Müller ist Montag, der 8. September, der "große" Tag bei den Paralympischen Sommerspielen 2008.

Insgesamt haben sich AthletInnen und BetreuerInnen schon sehr gut im Paralympischen Dorf eingelebt und freuen sich über die gute Organisation der Spiele. Chinas Hauptstadt Peking präsentiert sich weiterhin sommerlich - bei wolkenlosem Himmel hat es meist um die 30 Grad Höchsttemperatur. Der gefürchtete Smog ist dank einer ständigen leichten Brise kaum zu spüren. 

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