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Home Vancouver arrow Tagebuch arrow 15. 03. 2010  

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Montag, 15.3.2010

Robert Meusburger schrammt um 6 Hundertstel an Bronze vorbei

Österreich ist am Montag bei den Paralympics in Vancouver/Whistler denkbar knapp an der vierten Medaille vorbei geschrammt: Robert Meusburger, in Turin 2006 Goldmedaillen-Gewinner im Slalom, musste sich diesmal mit Blech zufrieden geben.

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Dem Vorarlberger fehlten lächerliche Sechs Hunderstel auf die Bronzemedaille. Nach dem ersten Durchgang noch aussichtsreich auf Platz 3 gelegen, haderte Meusburger mit seiner Leistung im zweiten Lauf: "Ich bin voll auf Angriff gefahren, doch leider habe ich zu viele Fehler gemacht. Jetzt heißt es abhaken und übermorgen beim Riesentorlauf wieder voll angreifen!"
Die weiteren Österreicher beim Slalom der stehenden Athleten: 12. Martin Falch, 17. Andreas Preiss und 20. Markus Salcher. Hubert Mandl schied im ersten Lauf aus.
Martina Perterer wurde bei den Damen sehr gute Siebente - es war die Premiere bei Paralympics für die 28jährige Niederösterreicherin.

Bei den Nordischen Athleten im Paralympic Parc in Whistler kämpfte bei den stehenden Athleten Michael Kurz über 20 Kilometer im Freien Stil lange Zeit um eine Medaille mit. Am Ende musste sich der 36jährige, der für den Landesverband Tirol startet, der russischen Übermacht geschlagen geben und landete auf dem sechsten Platz.
 

Otto Bock zu Gast im Österreich-Haus

Das Österreich-Haus in Whistler ist während der Paralympics nicht nur der ideale Platz für die rotweißroten Medaillenfeiern. Auch Sponsoren, Kooperationspartner und Freunde des ÖPC sind hier gern gesehene Gäste.

ottobock HP.jpg

Unter dem Motto "Begreifen was uns bewegt - Spitzensport und Alltagsmobilität" lud die Firma Otto Bock zur Talk-Runde. Moderiert von ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat erzählten Prof. Hans Georg Näder (Geschäftsführender Gesellschafter der Firmengruppe Otto Bock, President & CEO der Otto Bock HealthCare GmbH), Dr. Hans Dietl (CTO Firmengruppe Otto Bock, Geschäftsführer Otto Bock Österreich) und Österreichs Alpin-Athlet Reinhold Sampl über neue Entwicklungen und Ambitionen in den Bereichen Prothetik, Orthetik und Neurostimulation. Näder: "Wir wollen Mobilität für Menschen mit Handicap schaffen und ständig verbessern, um deren Lebensqualität zu heben. Die Sportlerinnen und Sportler sind das Vorbild für viele Betroffene. Mit den Paralympics gelingt es, das Thema einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen."

 


Die nächsten Medaillenchancen für Österreich gibt es morgen Dienstag: Die sitzenden sowie die sehbehinderten Athletinnen und Athleten bestreiten den Riesentorlauf.
Alle Termine mit österreichischer Beteiligung finden Sie auch auf der Vancouver-Seite des ÖPC: http://www.oepc.at/vancouver2010/

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